Papilio in Schleswig-Holstein

Fünf Papilio-TrainerInnen bieten derzeit Papilio-3bis6-Fortbildungen für ErzieherInnen in Schleswig-Holstein an, 493 ErzieherInnen haben die Fortbildung bereits absolviert.

Fortbildungen in Schleswig-Holstein
30.01.2015
25335
Elmshorn

Basisseminar

(bereits ausgebucht)
Birgit Hadel
Birgit HadelRegion: Elmshorn
Dienststelle: Diakonisches Werk Rantzau-Münsterdorf gGmbH
Alter Markt 16
25335 Elmshorn
04121 9079216
hadel@die-diakonie.org
Kita Memelerstraße
Memelerstraße 36
25335 Elmshorn
Kontakt:

30.01.2015, 08:30 - 17:30 Uhr
Modul I: Theoretische Grundlagen

31.01.2015, 08:30 - 17:30 Uhr
Modul II: Entwicklungsförderndes Erziehungsverhalten

27.02.2015, 13:30 - 17:30 Uhr
Modul IIIa: Kindorientierte Maßnahmen

28.02.2015, 08:30 - 12:30 Uhr
Modul IIIb: Fortsetzung Kindorientierte Maßnahmen

20.03.2015, 13:30 - 17:30 Uhr
Modul IV: Dokumentation und Qualitätssicherung

21.03.2015, 08:30 - 17:30 Uhr
Modul V: Elternarbeit

Modul VI: Integration und Reflexion: Termin nach Vereinbarung

Papilio-TrainerInnen in Schleswig-Holstein

* TrainerInnen mit Zertifikat

Region
23730
Neustadt

Jutta Bischoff-Menezes

Jutta Bischoff-Menezes
Region-PLZ: 23730
Region: Neustadt
Dienststelle: Deutscher Kinderschutzbund, Kreisverband Ostholstein
Vor dem Kremper Tor 19
23730 Neustadt
04561 512315
j.b.m@gmx.de
23730
Neustadt

Marianne Unger*

Marianne Unger*
Region-PLZ: 23730
Region: Neustadt
Dienststelle: Deutscher Kinderschutzbund Kreisverband Ostholstein
Vor dem Kremper Tor 19
23730 Neustadt
04561 - 512313
ungermarianne@gmx.de
23730
Ostholstein

Simone Biank

Region-PLZ: 23730
Region: Ostholstein
Dienststelle: Deutscher Kinderschutzbund
Kreisverband Ostholstein e.V.
Vor dem Kremper Tor 19
23730 Neustadt
01575 4401072
simone-biank@web.de
25335
Elmshorn

Birgit Hadel

Birgit Hadel
Region-PLZ: 25335
Region: Elmshorn
Dienststelle: Diakonisches Werk Rantzau-Münsterdorf gGmbH
Alter Markt 16
25335 Elmshorn
04121 9079216
hadel@die-diakonie.org
25524
Itzehoe

Lisann Ziegler

Region-PLZ: 25524
Region: Itzehoe
Dienststelle: Gesundheitsamt Kreis Steinburg
Viktoriastr. 17a
25524 Itzehoe
04821 69531
ziegler@steinburg.de

Präventionspartner von Papilio in Schleswig-Holstein

Logo Schleswig-Holstein

Das Ministerium für Bildung und Kultur unterstützt die Fortbildung der ErzieherInnen.

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein unterstützte die Verbreitung von Papilio, indem es die Fortbildung von zwölf Papilio-3bis6-TrainerInnen finanzierte.


Logo BARMER

Die BARMER ermöglicht seit Jahren im Rahmen ihres Engagements zur Gesundheitsförderung finanziell die Verbreitung von Papilio.Sie engagiert sich für Projekte und Programme, die Gesundheit für alle in der Kita erlebbar machen. Die Idee, bereits in Kitas die psychische Gesundheit der Kinder nachhaltig zu fördern, hat die BARMER überzeugt. Um gesundheitsförderliche Prozesse in der Kita anzuregen und zu etablieren, unterstützt sie die Umsetzung auf der Grundlage ihres gesetzlichen Auftrags zur Prävention und Gesundheitsförderung.
Mehr Infos unter www.barmer.de/g100186.

Prävention in Kitas: Machen Sie mit!

Wenn Sie sich für Fördermöglichkeiten der Papilio-Fortbildungen für Kitas, zum/r Papilio-TrainerIn oder zum Aufbau einer Kooperation interessieren, wenden Sie sich direkt an

Papilio in Augsburg, Telefon 0821 4480 8596, kontakt@papilio.de oder Kontaktformular.

Ansprechpartnerin in Schleswig-Holstein

Birgit Hadel
Diakonisches Werk Rantzau-Münsterdorf gGmbH
Alter Markt 16
25335 Elmshorn
04121 9079216
hadel@die-diakonie.org
www.die-diakonie.org

Auftakt 2008

Zum landesweiten Auftakt von Papilio-3bis6 am 16. Mai 2008 im Kieler Landeshaus begrüßte Bildungsministerin und Papilio-Schirmherrin Ute Erdsiek-Rave Abgeordnete, ErzieherInnen und Kinder.

Sie betonte: "Sucht und Gewalt sind gesellschaftliche Probleme, denen wir frühzeitig vorbeugen müssen. Deshalb unterstützt die Landesregierung Schleswig-Holstein den Einsatz des wissenschaftlich evaluierten Programms Papilio-3bis6. Es ist eine sinnvolle Investition in die Zukunft der Kinder unseres Landes und eine gute Ergänzung zu den bereits bestehenden Präventionsangeboten."