Präventionsprogramme von Papilio sind wissenschaftlich fundiert und werden evaluiert

Papilio entwickelt und verbreitet drei Präventionsprogrogramme für Kitas und Grundschulen.

  • Bereits die Entwicklung der Präventionsprogramme erfolgt auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse.
  • Dann werden sie als Modellprojekt in die Praxis umgesetzt und evaluiert.
  • Die Wirksamkeit wird in einer Studie mit ausreichend hoher Fallzahl evaluiert.
  • Jedes ergänzende Modul wird ebenfalls auf wissenschaftlicher Basis entwickelt. Auch hier werden Evaluationen angestrebt.

Hintergrund dieses starken Fokus auf Wissenschaft war und ist, dass es zwar vielerlei engagierte Förder- und Präventionsprogramme gibt, dass aber nur die wenigsten in ihrer Wirksamkeit einer wissenschaftlichen Analyse standhalten - so sie denn überhaupt wissenschaftlich evaluierbar sind. Doch wer etwas bewirken möchte, darf nicht allein auf Engagement und Begeisterung setzen.

Deshalb stellen wir alle unsere großen Präventionsprogramm-Entwicklungen auf den Prüfstand.
Auch für die zugehörigen Module Papilio-ElternClub und Papilio Integration streben wir neben der wissenschaftlich fundierten Entwicklung umfassende Evaluationen an.
An den Handbüchern und Materialien, die die Basis für die Fortbildung und Verbreitung der Papilio-Programme und -Module sind, wirken immer WissenschaftlerInnen mit.

Unser wichtigster wissenschaftlicher Partner ist Prof. Dr. Herbert Scheithauer von der Freien Universität Berlin.
Details siehe unten.

Präventionsansatz von Papilio

Papilio setzt entwicklungsorientiert an. Durch die Implementierung evidenzbasierter pädagogisch-psychologischer Maßnahmen im Kindertagessstätten und die Einbindung der Eltern sollen zwei Ziele erreicht werden:

  • Förderung der sozialen, sozio-emotionalen und kognitiven Kompetenz und
  • Vorbeugung bzw. Reduzierung von Verhaltensproblemen.

Dadurch soll den Risikofaktoren, die später zu Gewaltproblemen und Substanzmissbrauch führen können, frühzeitig begegnet werden.

ALEPP-Studie: Augsburger Längsschnittstudie zur Evaluation des Programms Papilio

Im Kindergartenjahr 2003/2004 wurde das Papilio-3bis6*-Modellprojekt mit rund 700 Kindern im Raum Augsburg durchgeführt und wissenschaftlich begleitet durch die "Augsburger Längsschnittstudie zur Evaluation des Programms Papilio (ALEPP)".

Wissenschaftlich basierte Entwicklung

Bereits an der Entwicklung des Programms Papilio-3bis6* waren Wissenschaftler beteiligt. Sie stellten sicher, dass Papilio auf wisssenschaftlichen Erkenntnissen basiert.

Papilio-3bis6 wirkt auf den ersten Blick sehr spielerisch - und das soll es auch, denn es muss für Kindergartenkinder geeignet sein. Doch das soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich um ein einzigartiges, sehr komplexes Programm handelt. Seine konzeptionellen Besonderheiten sind:

  • Ansatz auf drei Ebenen: ErzieherInnen, Kinder, Eltern
  • Zentrale Rolle der ErzieherInnen als Multiplikatoren
  • Stimmigkeit der Maßnahmen untereinander sowie gegenseitige Verstärkung
  • Neben den Maßnahmen (Bausteine) wirkt auch die Erziehungshaltung
  • Wissenschaftliche Basis ist die entwicklungsorientierte Präventionstheorie

Die Wirksamkeit

Die Wirksamkeit der Papilio-3bis6-Maßnahmen wurde evaluiert, indem die Zielerreichung überprüft wurde. Die Frage lautete:

Haben die Maßnahmen zu einer Erhöhung des prosozialen Verhaltens und einer Verminderung des aggressiven Verhaltens bei den am Papilio-3bis6-Programm teilnehmenden 4- bis 7-jährigen Kindern geführt?

Dabei musste beachtet werden, ob dieser Effekt tatsächlich auf die durchgeführten Präventionsmaßnahmen und nicht auf andere unerwartete Faktoren zurückzuführen ist.

Die Effektivität

Die Effektivitätsprüfung kontrollierte, ob die Papilio-3bis6-Maßnahmen weiterhin wirksam sind, wenn sie unter verschiedenen Bedingungen der allgemeinen Kitapraxis eingeführt werden. Mit anderen Worten: Es wurde analysiert, ob sich die Papilio-3bis6-Maßnahmen an verschiedenen Orten in verschiedenen Einrichtungen einführen lassen.

Vorbereitungsphase der wissenschaftlichen Studie

2002 hatten das Zentrum für klinische Psychologie und Rehabilitation der Universität Bremen, Prof. Dr. Franz Petermann, Prof. Dr. Herbert Scheithauer (Mitarbeiter in Bremen), Dipl.-Psych. Frank Mehren und Kay Niebank, ein Konzept für die in Augsburg durchzuführende Evaluationsstudie entworfen. Dieses Evaluationskonzept basiert auf einer umfassenden Analyse der Fachliteratur zu den Risiko- und Schutzbedingungen von Sucht und Gewalt bei Kindern und Jugendlichen sowie zu Frühpräventions- und Interventionsprogrammen gegen Substanzmissbrauch und Gewaltprobleme im Vorschulalter.

Konzeption der Evaluationsstudie

Rund 700 Kinder aus Kitas im Raum Augsburg wurden für die Evaluation des Programms Papilio-3bis6 berücksichtigt. Die teilnehmenden Kinder wurden in zwei Gruppen aufgeteilt:

  • Interventionsgruppe: Die Papilio-3bis6-Maßnahmen wurden von September 2003 bis Juli 2004 durchgeführt. (Nach der Studie führen die Kitas Papilio-3bis6 auch weiterhin fort, weil die Maßnahmen in den Alltag integriert sind und die Wirksamkeit erlebt wurde.)
  • Warte-Kontrollgruppe: Sie wurde im gleichen Zeitraum wie die Interventionsgruppe (Mai 2003 - Juli 2004) befragt, führte aber die Papilio-3bis6-Maßnahmen erst danach, im Kindergartenjahr 2004/2005, ein.

Fragebögen zur Wirksamkeit

Um die Wirksamkeit der Papilio-3bis6-Maßnahmen evaluieren zu können, wurden die Eltern und ErzieherInnen der Kinder mit Fragebögen über das Verhalten und soziale Fertigkeiten der Kinder sowie über ihre familiäre Situation befragt. Die Kinder wurden mit Hilfe von Bildern befragt, um Informationen über ihre Einbindung in die Gleichaltrigengruppe zu gewinnen.

Diese Befragungen wurden zu drei Messzeitpunkten durchgeführt: vor, während und nach der Durchführung der Papilio-3bis6-Maßnahmen. Der Vergleich zwischen diesen Messzeitpunkten in der Interventionsgruppe zeigt, dass Entwicklungsfortschritte im sozialen Verhalten der Kinder zu beobachten sind, die auf einen positiven Effekt der Papilio-3bis6-Maßnahmen hindeuten. Der Vergleich zwischen der Interventionsgruppe und der Kontrollgruppe (bei der die Papilio-3bis6-Maßnahmen noch nicht eingeführt wurden) prüft, ob dieser Erfolg auf die Papilio-3bis6-Maßnahmen zurückzuführen ist.

Um die Effektivität der Papilio-3bis6-Maßnahmen evaluieren zu können, wurden verschiedene Informationen erhoben, z.B. ob und wie die ErzieherInnen die Maßnahmen akzeptieren oder ob und welche Probleme es bei der Einführung der Maßnahmen im Kita-Alltag gab.

Rückmeldungen der ErzieherInnen

Effekte von Papilio-3bis6 werden durch Rückmeldungen der ErzieherInnen aus den Studienkitas bestätigt:

  • Papilio-3bis6 ist sehr gut in den Kita-Alltag einzubinden.
  • Es reduziert Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern.
  • Es hilft, außenstehende Kinder in die Gleichaltrigengruppe zu integrieren.
  • Es verbessert die Zusammenarbeit Eltern - Kita.
  • Es stärkt die Kompetenz, das Selbstbewusstsein und die Position der ErzieherInnen

Studienzentrale

Die Studienzentrale für alle Evaluationen liegt bei der Papilio-Zentrale in Augsburg. Papilio kooperierte für die ALEPP-Studie und den 4. Messeszeitpunkt in der Grundschule mit:

* Das Kindergartenpräventionsprogramm hieß bis 2016 einfach nur "Papilio". Da wir nun aber weitere Programme für die Zielgruppe der Unter-Dreijährigen und für den Übergang in die Grundschule entwickeln, bekam das Kindergartenprogramm einen präziseren Namen: "Papilio-3bis6".

Ergebnisse der ALEPP-Studie

Papilio-3bis6* vermindert bzw. verhindert Verhaltensprobleme und fördert grundlegende sozial-emotionale Kompetenzen. Kinder mit ersten Verhaltensauffälligkeiten profitieren besonders. In der Schule erzielen Papilio-3bis6-Kinder bessere Leistungen.

Mehr soziales Verhalten, weniger Auffälligkeiten

Die erste Papilio-Studie (ALEPP) hat gezeigt, dass die Papilio-3bis6-Maßnahmen dazu beitragen, prosoziales Verhalten zu erhöhen und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindergartenkindern erheblich zu reduzieren.

Verhaltensauffällige Kinder profitieren besonders vom Programm. Wichtig ist hier aber der Hinweis, dass sich Papilio-3bis6 nicht speziell an diese Zielgruppe wendet, sondern an alle Kindergartenkinder. "Aggressive Kinder finden neue Wege, mit ihrer Wut und/oder Angst umzugehen", so eine typische ErzieherInnen-Rückmeldung zu Papilio-3bis6.

Ein interessantes Einzelergebnis ist, dass bei der Analyse der "Hyperaktivitäts- und Aufmerksamkeitsprobleme" die Kinder, die die Papilio-3bis6-Maßnahmen durchlaufen hatten, signifikant weniger Probleme aufwiesen als die Kinder der Kontrollgruppe.

Häufig beobachtet wurde, dass zurückgezogene Kinder besser in die Gruppe integriert werden und dass die Eltern die Elternabende zu Papilio-3bis6 überdurchschnittlich interessiert und aufgeschlossen wahrnehmen.

ErzieherInnen berichteten weiterhin, dass sich mit der Einführung von Papilio-3bis6 die Kommunikation im Team verbessert hat, ihre eigene Arbeitszufriedenheit sich gesteigert hat und sie sich in ihrer Berufsrolle bestärkt fühlen.

Papilio-3bis6 unterstützt die Entwicklung wesentlicher Basiskompetenzen, deren Förderung in den Bildungs- und Erziehungsplänen der Länder gefordert wird. Damit wirkt Papilio nicht nur primärpräventiv gegen die Entwicklung von Sucht und Gewalt, sondern bietet auch einen wichtigen Bildungsaspekt.

* Das Kindergartenpräventionsprogramm hieß bis 2016 einfach nur "Papilio". Da wir nun aber weitere Programme für die Zielgruppe der Unter-Dreijährigen und für den Übergang in die Grundschule entwickeln, bekam das Kindergartenprogramm einen präziseren Namen: "Papilio-3bis6".

Follow-up-Studie in der Grundschule

Bessere Leistungen in der Grundschule

Um die Nachhaltigkeit der Wirksamkeit von Papilio-3bis6* zu untersuchen, wurde ein Teil der Papilio-Kinder, die im Herbst 2004 eingeschult worden waren, bis ans Ende der ersten Schulklasse begleitet und im Juli 2005 befragt. Einbezogen waren 27 Schulen in der Modellregion. Befragt wurden zudem die Eltern und Lehrer der Kinder.

Mit dieser Studie sollte überprüft werden, ob die positive Wirkung des Programms nach einem Jahr noch anhält. Die Frage war zudem, ob das Programm Papilio-3bis6* langfristig dazu beitragen kann, dass die Kinder aufgrund verbesserter sozial-emotionaler Kompetenzen den Übergang in die Schule leichter bewältigen, da sie

  • sich besser in die neue Gleichaltrigengruppe integrieren können.
  • weniger Verhaltensauffälligkeiten aufweisen, sich so besser in die Klassengemeinschaft integrieren und somit der Aufbau einer positiven Kind-LehrerInnen-Beziehung erleichtert wird.
  • aufgrund ihrer sozialen Fertigkeiten und verbesserten Aufmerksamkeit bessere Schulleistungen erzielen.

Wichtigstes Ergebnis war, dass Papilio-Kinder bessere Schulleistungen zeigten, obwohl Papilio-3bis6 in der Grundschule nicht mehr durchgeführt wurde.

  • Insbesondere die vor Durchführung von Papilio-3bis6 als Hoch-Risiko-Kinder eingestuften Kinder zeigen zum Ende der ersten Schulklasse positive Veränderungen im Problemverhalten und im prosozialen Verhalten.
  • Im Vergleich zu Werten aus Normstichproben weisen die ehemaligen Papilio-Kinder am Ende der ersten Schulklasse überdurchschnittliche Mathematik- und Rechtschreibleistungen auf.
  • Insbesondere die ehemaligen Niedrig-Risiko-Kinder weisen weit über der Norm liegende Werte auf.
  • Die ehemaligen Hoch-Risiko-Kinder liegen in ihren schulischen Leistungen am Ende der ersten Schulklasse immerhin im Normbereich.

Diese Befunde weisen auf eine nachhaltige positive Wirkung des Programms Papilio-3bis6 und auf positive Auswirkungen auf den Bildungsverlauf der Kinder hin.

* Das Kindergartenpräventionsprogramm hieß bis 2016 einfach nur "Papilio". Da wir nun aber weitere Programme für die Zielgruppe der Unter-Dreijährigen und für den Übergang in die Grundschule entwickeln, bekam das Kindergartenprogramm einen präziseren Namen: "Papilio-3bis6".

Modellprojekt für Kitas in sozialen Brennpunkten

Kinder mit ersten Auffälligkeiten profitieren besonders von Papilio-3bis6*. Von 2009 - 2014 lief deshalb in Nordrhein-Westfalen (NRW) ein Modellprojekt, das untersuchte, ob Teile der Fortbildung von Papilio-3bis6* an den Bedarf von Brennpunktkitas angepasst werden müssen? Und wenn ja, in welcher Form?

Erste Ergebnisse aus dem Projekt wurden beim Fachsymposium "Kinder in Brennpunkten: Erziehen heißt fördern" präsentiert: Nachbericht zum Symposium.

Download mit Details zum Projekt

* Das Kindergartenpräventionsprogramm hieß bis 2016 einfach nur "Papilio". Da wir nun aber weitere Programme für die Zielgruppe der Unter-Dreijährigen und für den Übergang in die Grundschule entwickeln, bekam das Kindergartenprogramm einen präziseren Namen: "Papilio-3bis6".

Laufende Studien

Zwei große Entwicklungs- und Studienprojekte sind 2017 gestartet:

  • Präventionsprojekt "Paula kommt in die Schule"
    Mehr Informationen
  • Entwicklung des Präventionsprogramms Papilio-U3 für unter Dreijährige in Kitas
Partner aus der Wissenschaft

Für die wissenschaftlich fundierte Entwicklung, begleitende Studien sowie die Weiterentwicklung der Präventionsprogramme entsprechend aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen kooperiert bzw. kooperierte Papilio mit Wissenschaftlern mehrerer Universitäten:

Freie Universität Berlin

Freie Universität Berlin
Arbeitsbereich Entwicklungswissenschaft und Angewandte Entwicklungspsychologie, Prof. Dr. Herbert Scheithauer, Professor für Entwicklungspsychologie und Klinische Psychologie
Prof. Scheithauer ist der wichtigste wissenenschaftliche Partner von Papilio. Er arbeitet bereits seit der ersten Entwicklung (2002) mit und war bei allen Papilio-Studien beteiligt. Er begleitet die Verbreitung und Weiterentwicklung von Papilio aus wissenschaftlicher Sicht


Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg

Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg
Sie unterstützt seit 2017 die Neuentwicklung des Präventionsprogramms Papilio-U3.


Universität Augsburg

Universität Augsburg
- Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät, Lehrstuhl für Pädagogik, Professur für Pädagogik der Kindheit und Jugend, Prof. Dr. Leonie Herwartz-Emden: Mitarbeit bei der Papilio-3bis6-Studie (2003-2006) (2016 emeritiert).
- Philosophisch-sozialwissenschaftliche Fakultät, Professur für Medienpädagogik, Prof. Dr. Gabi Reinmann: Kooperation im Bereich E-Learning.


Universität Bremen

Universität Bremen
Zentrum für klinische Psychologie und Rehabilitation, Lehrstuhl Prof. Franz Petermann: Mitarbeit bei der Entwicklung und der Papilio-3bis6-Studie (2003-2006).
Mitarbeiter: Dr. Ute Koglin, Frank Mehren, Kay Niebank, Dr. Herbert Scheithauer (bis Januar 2004, seitdem Freie Universität Berlin)


beta Institut

beta Institut
Das beta Institut für angewandtes Gesundheitsmanagement, Entwicklung und Forschung in der Sozialmedizin war bis Juni 2010 die Heimat von Papilio, das heißt: Hier nahm Papilio seinen Ausgang und wurde als Projekt so weit entwickelt, bis es zum 1. Juli 2010 selbstständig werden konnte.
Beim Institut war es vor allem der damalige Geschäftsführer Horst Erhardt, der Papilio entscheidend vorangetrieben hat. Er förderte 2002 die Entscheidung, die Aufgaben des Instituts auf Prävention auszuweiten, führte die entscheidenden Gespräche mit den Förderern und Partnern von Papilio und brachte seine Visionen ebenso wie seine Projekterfahrung und Fachkompetenz ein.
Das Institut

  • war federführend bei der Entwicklung der Papilio-3bis6-Maßnahmen, die zusammen mit verschiedenen Partnern erfolgte.
  • koordinierte als Studienzentrale die ersten wissenschaftlichen Studien.
  • entwickelte die Fortbildungen zum Präventionsprogramm-Papilio-3bis6 für die ErzieherInnen und die TrainerInnen und bildete die TrainerInnen selbst fort.
  • publizierte im institutseigenen Verlag die Handbücher und andere Materialien, die mit Papilio vertraut machen.
  • initiierte, koordinierte und leitete die Verbreitung von Papilio in Kitas in ganz Deutschland.