Wissenschaft aus Verantwortung
Für die Kinder, die wir erreichen. Für die Fachkräfte, die mit Papilio arbeiten. Für jede Kommune, die Papilio einführt.
Papilio wirkt, und das ist wissenschaftlich belegt. Wissenschaft ist für uns dabei keine Auszeichnung, sondern eine Verantwortung: Wir wollen Kindern nichts anbieten, von dem wir nur davon ausgehen, dass es hilft. Wir wollen es wissen. Deshalb begleitet Wissenschaft jeden Schritt von Papilio, von der Entwicklung über die Umsetzung bis zur ständigen Verbesserung. Das gibt allen Sicherheit, die mit Papilio arbeiten.

Von der Wissenschaft in die Praxis und zurück
Bei Papilio gehen Wissenschaft und Praxis keine getrennten Wege. Sie bilden einen Kreislauf, in dem jede Station die nächste trägt.
Am Anfang steht ein Impuls: Anwender:innen, Wissenschaft oder Partner bringen eine Frage oder einen Bedarf ein. Was brauchen Kinder gerade? Wo stoßen Fach- und Lehrkräfte an ihre Grenzen?
Eine Erkundung des Feldes führt ggf. zu einer Erweiterung oder Überarbeitung des Angebotes. Programmentwicklungen werden dabei nach dem Intervention Mapping Approach vorgenommen.
In der Praxis zeigt sich dann, ob es trägt: Das Programm wird umgesetzt, seine Wirkung mit randomisierten, kontrollierten Studien überprüft und veröffentlicht. Die langfristige Qualitätssicherung hält die Wirkung anschließend hoch – und liefert zugleich die nächsten Impulse, mit denen der Kreislauf neu beginnt.

Gemeinsam für starke Kinder
Univ.-Prof. Dr. Herbert Scheithauer ist Entwicklungspsychologe an der Freien Universität Berlin und Papilio seit der Gründung 2002 eng verbunden.
Gemeinsam mit seinem Team, früheren Kollegen aus Bremen und weiteren Wissenschaftler:innen hat er die Papilio-Programme U3, 3bis6 und 6bis9 konzipiert, entwickelt und evaluiert. Diese Zusammenarbeit hat die wissenschaftliche Grundlage für die Papilio-Programme geschaffen – damit Kinder von klein auf in ihrer sozial-emotionalen Entwicklung gestärkt werden.

Wer Papilio wissenschaftlich begleitet
Hinter Papilio stehen Wissenschaftler:innen, die ihre Expertise und Erfahrung einbringen, um die Qualität unserer Programme zu stärken und ihre Wirksamkeit wissenschaftlich zu fundieren.
Dr. Ina Bovenschen, Deutsches Jugendinstitut, begleitet das Programm Papilio-U3 und berät zu allen Fragen rund um Bindung, Feinfühligkeit und Entwicklung unter drei Jahre.
Prof. Dr. Matthias Forell, Universität Osnabrück, bringt Perspektiven ein, die Papilio immer wieder schärfen: Was bedeutet es, dass Kinder heute in sehr unterschiedlichen Lebenswelten aufwachsen? Und wie müssen wir darauf reagieren?
Prof. Dr. Markus Hess, Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport Berlin, hat Papilio im Projekt „Gemeinsam stark durch den Start“ unterstützt. Ein Angebot gegen Ausgrenzung und für ein größeres Wir-Gefühl in der Kita.
Diese Partnerschaften sind langfristig angelegt und verfolgen ein gemeinsames Ziel: Prävention wissenschaftlich und wirksam zu gestalten.
Veröffentlichungen von und über Papilio
Wissenschaft und Praxis gehen bei Papilio Hand in Hand. Das zeigt sich in zahlreichen Veröffentlichungen: die Programmgrundlagen und Praxismaterialien, die wir selbst herausgeben, und viele Fachbeiträge und Studien, die Wissenschaftler:innen in nationalen und internationalen Fachzeitschriften und Fachbüchern über Papilio veröffentlicht haben.
Veröffentlichungen von Papilio
2022
Scheithauer, H. & Peter, C. (2022). Papilio-3bis6. Förderung sozial-emotionaler Kompetenz. Prävention von Verhaltens- und emotionalen Problemen. Ein Programm für Kindertagesstätten. Theorie und Grundlagen (1. Neuauflage). Papilio Verlag.
2021
Pfalzgraf, K., Peter, C., Siemes-Frömmer, R., Ortelbach, N., Gerlach, J., Bovenschen, I. & Scheithauer, H.(2021). Papilio-U3. Praxisordner für pädagogische Fachkräfte in Kitas. Papilio gGmbH.
2020
Lechner, V., Peter, C., Ortelbach, N., Adam-Gutsch, D. & Scheithauer, H.(2020). Papilio-6bis9. Praxisordner für LehrerInnen und pädagogische Fachkräfte. Papilio gGmbH.
2019
Hepke, K., Peter, C., & Scheithauer, H. (2019). Für Integration! Kultursensitives pädagogisches Handeln in Kitas. Papilio gGmbH.
2014
Peter, C., Sondag, C., Mayer, H., & Scheithauer, H. (2014). Papilio-ElternClub. Elternheft. Papilio Verlag.
Peter, C., Sondag, C., Mayer, H., & Scheithauer, H. (2014). Papilio-ElternClub. Erzieherinnenheft. Papilio Verlag.
Veröffentlichungen über Papilio
2026
Lechner, V. & Scheithauer, H. (2026). Entwicklungsorientierte Förderung von sozial-emotionalen und Selbstregulationskompetenzen. Forum Kriminalprävention 2026(02),17- 21.
2025
Lechner, V., Ortelbach, N. & Scheithauer, H. (2025). Fostering of social, emotional, and cognitive skills in elementary schools: the Papilio-6to9 program. Frontiers in Psychology, 16, Article 1599946. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2025.1599946
Ortelbach, N., Bovenschen, I., Gerlach, J. & Scheithauer, H. (2025). Effects of an early childhood education and care prevention program on infant-toddler teacher attributes: First results of a randomized controlled trial. Early Education and Development, 36(5), 1180–1198. https://doi.org/10.1080/10409289.2025.2503029
2024
Zarra-Nezhad, M., Moazami-Goodarzi, A., Muotka, J., Hess, M., Havu-Nuutinen, S. & Scheithauer, H. (2024). Differential effects of an early childhood care preventive intervention program on behavior and emotional problems. Journal of Child and Family Studies, 33(2),487–503. https://doi.org/10.1007/s10826-023-02655-4
2023
Ortelbach, N., Gerlach, J., Bovenschen, I., Peter, C., Liel, C. & Scheithauer, H. (2023). Zusammenwirken von familiärem Risiko und Merkmalen der Kindertagesstätte und pädagogischer Fachkräfte auf sozial-emotionale Probleme bei unter Dreijährigen. Bedeutung für die Resilienzförderung in der Kindertagesstätte. Psychologie in Erziehung und Unterricht,
70(1), 35–46. https://doi.org/10.2378/peu2023.art04d
2022
Scheithauer, H. & Peter, C. (2022). Papilio – 3bis6. Förderung sozial-emotionaler Kompetenz. Prävention von Verhaltens- und emotionalen Problemen. Ein Programm für Kindertagesstätten. Theorie und Grundlagen (1. Aufl. ). Papilio Verlag.
Lechner, V., Ortelbach, N., Peter, C. & Scheithauer, H. (2022). Developmentally Appropriate Prevention of Behavior and Emotional Problems and Fostering of Social and Emotional Skills in Elementary School – Overview of Program Theory and Measures of the Preventive Intervention Program Papilio – 6to9. International Journal of Developmental Science, 16(3- 4),
99–118. https://doi.org/10.3233/DEV-220335
Ortelbach, N., Bovenschen, I., Gerlach, J., Peter, C. & Scheithauer, H. (2022). Design, Implementation, and Evaluation of a Preventive Intervention Program to Foster Social-Emotional Development and Attachment Security of Toddlers in Early Childhood Education and Care: The Papilio – U3 Program. International Journal of Developmental Science, 16(3 – 4), 63–79. https://doi.org/10.3233/DEV-220336
Scheithauer, H., Hess, M., Zarra-Nezhad, M., Peter, C. & Wölfer, R. (2022). Developmentally Appropriate Prevention of Behavioral and Emotional Problems, Social-Emotional Learning, and Developmentally Appropriate Practice for Early Childhood Education and Care: The Papilio-3to6 Program. International Journal of Developmental Science, 16(3- 4), 81–97.
https://doi.org/10.3233/DEV-220331
Scheithauer, H. & Scheer, H. (2022). Developmentally Appropriate Prevention of Behavioral and Emotional Problems, Social-Emotional Learning, and Developmentally Appropriate Practice for Early Childhood Education and Care – The Papilio Approach from 0 to 9. International Journal of Developmental Science, 16(3- 4), 57–62. https://doi.org/10.3233/DEV-220337
2020
Peter, C. & Lechner, V. (2020). Die Lehrer- Schüler- Beziehung verbessern. Die Grundschule 2020(6), 42–45.
2019
Freiburg, M. & Fischl, B . (2019). Social Impact Bonds. Soziale Wirkung effizient finanzieren und umsetzen. Forum Kriminalprävention , 2019(3), 32–34.
Koivula, M., Laakso, M.-L., Viitala, R., Neitola, M., Hess, M. & Scheithauer, H. (2019).
Adaptation and implementation of the German social-emotional learning programme Papilio in Finland: A pilot study. International Journal of Psychology . 55(1), 60–69. https://doi.org/10.1002/ijop.12615
Scheithauer, H., Braun, V., Adam-Gutsch, D., Ortelbach, N. & Peter, C. (2019). Sozial-emotionales Lernen in der Kita – Basis einer gesunden Entwicklung. In Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. (Hrsg.) , Schwerpunkt 2019: Entwicklung als kinder- und jugendmedizinische Besonderheit (S. 49–53). Keuck Medien GmbH & Co. KG.
Scheithauer, H. & Peter, C. (2019). Förderung emotionaler Kompetenzen am Beispiel des
Programms Papilio – 3bis6. Report Psychologie, 44(6), 10–12.
2018
Scheithauer, H. & Siemes-Frömmer, R . (2018). Sozial- emotionales Lernen – der Schlüssel für Bildung und Gesundheit. Das Grundschulprogramm Papilio – 6bis9 will die Schule zum Wohlfühlort machen. In Deutsche Kinderhilfe e.V. (Hrsg.) , Bildung ist MEHR wert! Bildungssituation von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (S. 51–53). Herrmann & Stenger GbR.
2017
Hepke, K., Peter, C. & Scheithauer, H. (2017). Theoretische Fundierung eines Präventionsmoduls zur interkulturellen Kompetenz in der Frühförderung . Entwicklung einer Fortbildungsmaßnahme zur Förderung kultursensitiven pädagogischen Handelns in Kindertagesstätten für die Arbeit mit Kindern aus Flüchtlingsfamilien. Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention .
2016
Scheithauer, H., Bondü, R., Hess, M. & Mayer, H. (2016). Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen im Vorschulalter: Ergebnisse der Augsburger Längsschnittstudie zur Evaluation des primärpräventiven Programms Papilio (ALEPP). In T. Malti & S. Perren (Hrsg.), Soziale Kompetenz bei Kindern und Jugendlichen – Entwicklungsprozesse und Fördermöglichkeiten (2. Aufl. , S. 155–176). Kohlhammer.
2013
Scheithauer, H. & Peter, C. (2013, 2. Juli ). Papilio in Kindergärten in sozialen Brennpunkten . Ergebnisse der Evaluationsstudie im Rahmen des Modellprojekts NRW [Vortrag]. Fachsymposium für die Kindergartenarbeit in sozial benachteiligten Stadtteilen , Essen.
2011
Crayen C., Geiser C., Scheithauer H., & Eid M. (2011). Evaluating interventions with multimethod data: A structural equation modeling approach. Structural Equation Modeling: A Multidisciplinary Journal , 18(4), 497–524. https://doi.org/10.1080/10705511.2011.607068
Mayer H., Tukac R. & Scheithauer H. (2011). Papilio – Preventing behavioural disorders and promoting social-emotional competence in preschool children in Germany. In M. Coester & E. Marks (Eds.), International perspectives of crime prevention 3. Contributions from the 3rd Annual International Forum 2009 (S. 59–65). Forum Verlag Godesberg GmbH.
2010
Scheithauer H. & Mayer H. (2010). Primärpräventive Förderung der sozialen, sozio-emotionalen und kognitiven Kompetenz im Kindergarten: Das Papilio – Programm. In R. Kißgen & N. Heinen (Hrsg.) , Frühe Risiken und Frühe Hilfen. Grundlagen, Diagnostik, Prävention (S. 232–245). Klett-Cotta.
2009
Scheithauer, H. & Mayer, H. (2009). Papilio: Ein Programm zur entwicklungsorientierten Primärprävention von Verhaltensproblemen und Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen im Kindergarten (1. Teil). Forum Kriminalprävention , 2009(3), 26–29.
Scheithauer, H. & Mayer, H. (2009). Papilio: Ein Programm zur entwicklungsorientierten Primärprävention von Verhaltensproblemen und Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen im Kindergarten (2. Teil). Forum Kriminalprävention , 2009(4), 28–34.
2008
Scheithauer, H., Bondü , R. & Mayer, H. (2008). Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen im Vorschulalter: Ergebnisse der Augsburger Längsschnittstudie zur Evaluation des primärpräventiven Programms Papilio (ALEPP). In T. Malti & S. Perren (Hrsg.) , Soziale Kompetenz bei Kindern und Jugendlichen. Entwicklungsprozesse und Förderungsmöglichkeiten (S. 145–164). Kohlhammer.
Scheithauer, H. & Mayer, H. (2008). Papilio: Ein Programm zur entwicklungsorientierten Primärprävention von Verhaltensproblemen und Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen im Kindergarten. In Bundesministerium des Innern (Hrsg.) , Theorie und Praxis gesellschaftlichen Zusammenhalts. Aktuelle Aspekte der Präventionsdiskussion um Gewalt
und Extremismus (S. 221–239). Bonifatius Verlag.
2007
Barquero, B., Mayer , H., Heim , P., Scheithauer H., Meir-Brenner, S., Koglin , U., Petermann, F. & Erhardt, H. (2007). Papilio: Ein Programm zur Primärprävention von Verhaltensproblemen, Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen im Kindergarten und langfristigen Prävention von Sucht und Gewalt. In B. Röhrle (Hrsg.) , Prävention und Gesundheitsförderung. Bd. III. Kinder und Jugendliche. DGVT-Verlag.
Koglin , U., Barquero , B., Mayer , H., Scheithauer , H. & Petermann, F. (2007). Deutsche Version des Strengths and Difficulties Questionnaire (SDQ-DEU). Diagnostica , 53(4), 175–183. https://doi.org/10.1026/0012-1924.53.4.175
Scheithauer H., Bondü R., Niebank K. & Mayer, H. (2007). Prävention von Verhaltensproblemen und Förderung prosozialen Verhaltens bei Hoch- und Niedrig-Risikokindern im Kindergarten: Erste Ergebnisse der Augsburger Längsschnittstudie zur
Evaluation des Programms Papilio (ALEPP) . Praxis Rechtspsychologie, 17(2), 376- 391.
2005
Mayer, H., Heim , P., Scheithauer , H. & Barquero, B. (2005). Papilio – ein Programm im Kindergarten zur Primärprävention von Verhaltensproblemen und zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenz – ein Beitrag zur Sucht- und Gewaltprävention. KiTa spezial, 2005(3), 53–56.
Scheithauer, H., Mayer, H., Barquero , B., Heim , P., Koglin , U., Meir – Brenner, S., Mehren ,
F., Niebank , K., Petermann , F. & Erhardt, H. (2005). Entwicklungsorientierte Primärprävention von Verhaltensproblemen und Förderung sozial-emotionaler Kompetenz im Kindergarten: Papilio – Vorstellung der Programmkonzeption. In A. Ittel & M. von Salisch (Hrsg.). Lästern, Lügen, Leiden lassen. Aggression in Kindheit und Jugend (S. 259–275). Kohlhammer.
2003
Scheithauer, H., Mehren , F. & Petermann, F. (2003). Entwicklungsorientierte Prävention von aggressiv-dissozialem Verhalten und Substanzmissbrauch. Kindheit und Entwicklung , 12(2),84–99. https://doi.org/10.1026//0942-5403.12.2.84
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FAQ
Wie lange begleitet Wissenschaft Papilio schon?
Seit der Gründung 2002, also über 20 Jahre. Das ist ungewöhnlich: Viele Programme werden einmal entwickelt, dann verlässt man sich darauf, dass sie wirken. Papilio ist gemeinsam mit der Forschung entstanden und mit ihr gewachsen.
Was ist der Intervention Mapping Approach?
Eine international anerkannte Methode, um Präventionsprogramme systematisch und forschungsbasiert zu entwickeln. Sechs Schritte werden zirkulär durchlaufen, von der Bedarfsanalyse bis zur Wirkungsmessung.
Warum Studien mit Vergleichsgruppen?
Weil nur so klar wird, dass eine Veränderung wirklich von Papilio kommt. Wenn Kinder in einer Papilio-Einrichtung sozial-emotional stärker sind, könnte das auch an engagierten Fachkräften oder am Elternhaus liegen. Eine Vergleichsgruppe zeigt: Der Unterschied geht auf Papilio zurück.
Wie oft werden die Programme überprüft und angepasst?
Fortlaufend. Evaluationen, Rückmeldungen aus der Praxis und neue Forschungserkenntnisse fließen regelmäßig in die Programme ein. 2026 wird Papilio-3bis6 grundlegend überarbeitet, damit es dem heutigen Kita-Alltag weiter gerecht wird.
Warum ist die Reduktion früh auftretender Verhaltensprobleme so wichtig?
In einem empirisch bestätigten Modell wurden früh einsetzende Verhaltensprobleme (disoziales Verhalten) wie Rückzug, oppositionelles Verhalten oder aggressives Verhalten mit der späteren Entwicklung von Sucht, Gewaltverhalten und Straffälligkeit in Verbindung gebracht. Damit einher gehen hohe Kosten für die Gesellschaft.
Was bedeutet die Grüne Liste Prävention konkret?
Sie ist ein Evidenzregister, das Präventionsprogramme nach wissenschaftlicher Qualität bewertet. Die höchste Stufe bedeutet: Die Wirkung ist durch randomisiert-kontrollierte Studien belegt. Das erreichen nur wenige Programme.
