Papilio: Ein Programm für den Kindergartenalltag
Das Besondere an Papilio ist, dass es sich - fast wie selbstverständlich - in den Kindergartenalltag integriert. Abgesehen von der Einführungsphase bedeutet es nicht mehr Aufwand, sondern es erleichtert und optimiert die erzieherische Arbeit.
ErzieherInnen – Kinder – Eltern
Papilio wirkt auf drei Ebenen: bei den ErzieherInnen, den Kindern und den Eltern.
ErzieherInnen sind die zentralen VermittlerInnen des Programms. Sie bilden sich im entwicklungsfördernden ErzieherInnenverhalten fort, führen die Papilio-Maßnahmen mit den Kindern durch und beziehen die Eltern mit ein.
Mehr zum entwicklungsfördernden Erziehungsverhalten
Kindorientierte Maßnahmen
Für die Kinder im Kindergarten gibt es drei Papilio-Maßnahmen:
Spielzeug-macht-Ferien-Tag
Kinder lernen, sich mit sich selbst und mit anderen zu beschäftigen und ohne herkömmliches Spielmaterial kreativ zu spielen.
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Meins-deinsdeins-unser-Spiel
Spielerisch lernen die Kinder soziale Kompetenz im Umgang miteinander.
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Paula und die Kistenkobolde
Die Geschichte "Paula und die Kistenkobolde" vermittelt den Umgang mit den grundlegenden Gefühlen Wut, Traurigkeit, Angst und Freude, sowohl beim Kind selbst als auch bei anderen Kindern.
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Wissenschaftlicher Hintergrund
Das Programm Papilio wurde aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse zusammengestellt. Seine Durchführbarkeit und seine Wirksamkeit in Kindergärten wurden in einem Modellprojekt mit rund 700 Kindern bewiesen.
Mehr zum wissenschaftlichen Hintergrund und zur Studie
Download Ergebnisse der Studie
Mehr zu den Hintergründen der einzelnen Maßnahmen finden Sie bei den Maßnahmen, Links siehe oben.
Beitrag im ZDF
ZDF-Bericht über Papilio in der Sendung "Volle Kanne" am 24. August 2011: ZDF-Bericht abspielen
Zur redaktionellen Infoseite des ZDFs über Papilio:
ZDF-Infoseite
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