Ashoka förderte Heidrun Mayer † als
Social Entrepreneur

Ein blauer Baum unter dem das Wort Ashoka steht.

Heidrun Mayer, die im August 2016 verstorbene Gründerin des Papilio e.V., war Ashoka Fellow 2010 und gehörte damit zu einem Netzwerk von Sozialunternehmern weltweit.

Eine Frau überreicht einer anderen eine Urkunde.

Die Ashoka Deutschland gemeinnützige GmbH bringt Unternehmertum in den sozialen Sektor, als Investor und Business Angel für mutige Gründer mit großen sozialen Ideen. Seit 1980 hat Ashoka rund 3.000 Sozialunternehmer (Social Entrepreneurs) aus über 80 Ländern in das Förderprogramm gewählt und mit Stipendien, Beratung und Netzwerken unterstützt. Ashoka wird getragen von einem weltweiten Netzwerk von Privatinvestoren, Stiftungen und Unternehmen.
Mehr unter http://germany.ashoka.org/

In einem fünfstufigen Auswahlverfahren bis hin zur internationalen Ebene werden alljährlich mehrere neue "Ashoka Fellows" ausgewählt und in den Folgejahren gefördert. Dabei sucht Ashoka immer nach Menschen, die ein besonders vielversprechendes soziales Anliegen haben. "Social Entrepreneurs" - soziale Unternehmer - werden die Geförderten genannt. Dies zeigt, dass es Ashoka darum geht, dass seine Fellows etwas "unternehmen" und in der Gesellschaft Veränderungen in Gang setzen sollen. Die frühzeitige Förderung von Kindern in Kindergärten ist ein solch wichtiges Anliegen.Ashoka förderte die Papilio-Gründerin Heidrun Mayer durch Beratung und Vermittlung wertvoller Kompetenzen und Kontakte: zu anderen Sozialunternehmern, auf der politischen Ebene und zu Unternehmen.

Anlässlich der Ehrung als Ashoka Fellow 2010 wurde ein Film über die Papilio-Gründerin Heidrun Mayer gedreht.